Übersicht

Im folgenden eine Übersicht einiger zentraler Konzepte.

Bedingt dadurch, dass die Überlieferungen der frühen Buddha-Lehre in mündlicher Form erfolgte, gibt es viele Listen und Gruppierungen.

Im folgenden eine Übersicht über einige klassische buddhistische Konzepte.

Die Drei Juwelen

Die Drei Tore der Befreiung

Die Drei Siegel

Auch „Die Drei Daseinsmerkmale“ (p. tilakkhana)

  1. annica: Unbeständigkeit, Vergänglichkeit
  2. dukkha: Leid, Unzulänglichkeit, Unzufriedenheit
  3. anatta: Substanzlosigkeit, Nichvorhandensein eines Selbst

Die Drei Tore des Karma

Die Drei Tore des Karma sind die Absichten die zu Handlungen führen, durch die Karma entsteht.

  1. Gedanke
  2. Worte
  3. Taten

Die Drei Vorteile das Dhamma zu praktizieren

Die Drei Geistesgifte

Die Drei Voraussetzungen den Pfad zu beginnen

Die Vier Edlen Wahrheiten

  1. dukkha: Leiden
  2. samudaya: Ursprung
  3. nirodha: Erlöschen
  4. magga: Weg

Siehe auch Die Vier Edlen Wahrheiten

Die Vier Himmlischen Verweilzustände

  1. Liebende Güte (p. mettā)
  2. Mitgefühl (p. karunā)
  3. Mitfreude (p. muditā)
  4. Gleichmut (p. upekkhā)

Siehe auch Die Vier Himmlischen Verweilzustände

Die Vier Grundlagen der Achtsamkeit (p. satipatthāna):

  1. Achtsamkeit auf den Körper (kāyānupassanā), zum Beispiel auf den Atem , auf Haltung und Bewegung
  2. Achtsamkeit auf Gefühle, und zwar vor allem die Emotionen (vedanānupassanā), sowie die Empfindungen im Körper.
  3. Achtsamkeit auf den Denkprozess (cittānupassanā): zu wissen, dass die Gedanken wieder einmal mit uns spielen.
  4. Achtsamkeit auf den Inhalt der Gedanken (dhammānupassanā).

Die Vier grossen Anstrengungen

  1. Einen unheilsamen Gedanken, der noch nicht aufgestiegen ist, nicht hereinlassen.
  2. Einen unheilsamen Gedanken, der schon aufgestiegen ist, nicht weiterführen.
  3. Einen heilsamen Gedanken, der noch nicht aufgestiegen ist, herbeiführen.
  4. Einen heilsamen Gedanken, der schon aufgestiegen ist, weiterführen.

Als Formel dafür zum Einprägen: vermeiden – überwinden – entfalten – erhalten.

Die Vier Täuschungen

Die Fünf Übungsregeln

(p. pañcasīla)

  1. Lebewesen nicht zu töten
  2. Nichts zu nehmen, was uns nicht gegeben wurde
  3. Kein sexuelles Verhalten zu begehen das uns oder anderen Leid zufügt
  4. Nicht zu lügen, nicht mit unsere Sprache uns oder anderen Leid zufügen
  5. Den Geist nicht zu berauschen

Die Fünf Daseinsgruppen

Die Fünf Fähigkeiten

Die Fünf Hindernisse

  1. Sinnesbegierde (kāmmacchanda)
  2. Ärger und Böswilligkeit (vyāpāda) auch Wut, Abwehr, Widerstand, Ablehnung, Übelwollen.
  3. Müdigkeit und Trägheit (thÄ«namiddha). Müdigkeit zielt auf den Körper , Trägheit auf den Geist.
  4. Ablenkung (uddhacca-kukkucca); dazu gehören auch Unruhe und Sorge. Unruhe ist fast immer mit der Vergangenheit verknüpft, Sorge immer mit der Zukunft.
  5. Zweifel (vicikicchā), vor allem der Zweifel an sich selber und dem spirituellen Weg.

Die Fünf Erkenntnisse

  1. Einsicht in die Unbeständikeit (annica)
  2. Einsicht in das Leiden (dukkha)
  3. Einsicht in das Nicht-Selbst (anatta)
  4. Einsicht in das bedingte Entstehen (paticcasamuppāda)
  5. Einsicht in die Leerheit (shunyata)

Der Edle Achtfache Pfad

ariyo atthangiko maggo, ist der Weg der zum Erwachen, zur Befreiung vom Leiden führt.

  1. Rechte Anschauung oder Erkenntnis (samma ditthi)
  2. Rechte Absicht oder Gesinnung (samma sankappa)
  3. Rechte Rede oder Sprache (samma vaca)
  4. Rechtes Handeln oder Tat (samma kammanta)
  5. Rechter Lebenserwerb oder Lebensführung (samma ajiva)
  6. Rechte Anstrengung oder Üben (samma vayama)
  7. Rechte Achtsamkeit (samma sati)

* Rechte Sammlung oder Konzentration (samma samadhi)

Siehe auch Der Edle Achtfache Pfad

Die Acht Wechselfälle der Welt

Die Sieben Faktoren der Erleuchtung

Die Sieben Geistigen Faktoren

Die Neun Ursachen für das Wachstum der Fünf Fähigkeiten

Die Zehn Vollkommenheiten (pāramī)

  1. Freigebigkeit, Großzügigkeit, Gebefreudigkeit (dāna)
  2. Sittlichkeit (sīla), dir 5 Tugendregeln
  3. Entsagung (nekkamma)
  4. Weisheit (pañña)
  5. Anstrengung/ Willenskraft (viriya)
  6. Geduld (khanti)
  7. Wahrhaftigkeit (sacca)
  8. Entschlusskraft (adhitthāna)
  9. Liebende Güte (mettā)
  10. Gleichmut (upekkhā)

Die Zehn Verunreinigungen

Die Zehn unheilsamen Handlungen

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